Kosten und Energieverbrauch senken, CO₂ reduzieren
Energieberatung Gebäude
Beratung für Gebäude jeder Art

Energieberatung für Wohngebäude
Eine Energieberatung für Wohngebäude hilft privaten Haus- und Wohnungseigentümern, den Energieverbrauch ihres Hauses zu verstehen und gezielt zu senken. Ziel ist es, Heiz- und Stromkosten zu reduzieren, den Wohnkomfort zu steigern und die Umwelt durch geringere CO₂-Emissionen zu entlasten.
Unsere Energieberatung analysiert den energetischen Zustand Ihres Gebäudes, zeigt Schwachstellen auf und empfiehlt passende Sanierungsmaßnahmen – von der Dämmung über moderne Fenster bis hin zu effizienten Heizsystemen wie Wärmepumpen oder Solarthermie. Darüber hinaus beraten wir Sie zu staatlichen Förderprogrammen (z. B. BAFA, KfW) und unterstützen bei der Antragstellung.
So erhalten Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Ihre Modernisierung mit dem Ziel, Energiekosten zu senken, den Wert Ihrer Immobilie zu steigern und Ihr Zuhause fit für die Zukunft zu machen.

Energieberatung für Nichtwohngebäude
Eine Energieberatung für Nichtwohngebäude analysiert den Energieverbrauch von Büro- und Gewerbegebäuden, Produktionsstätten oder öffentlichen Einrichtungen und zeigt Wege auf, Energie effizienter zu nutzen. Ziel ist es, Betriebskosten zu senken, CO₂-Emissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz nachhaltig zu steigern.
Unsere Energieberatung umfasst die Bewertung der Gebäudehülle, der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik sowie der Beleuchtungssysteme.
Wir identifizieren energetische Schwachstellen, entwickeln wirtschaftlich sinnvolle Sanierungs- und Modernisierungsvorschläge und berücksichtigen dabei aktuelle Förderprogramme wie die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG).
Ob Unternehmen, Kommune oder Bildungseinrichtung – wir schaffen eine verlässliche Grundlage für Investitionsentscheidungen, unterstützen bei der Fördermittelbeantragung und tragen dazu bei, Energieverbrauch, Kosten und Umweltbelastungen langfristig zu reduzieren.

Wärmebrückennachweis
Ein Wärmebrückennachweis belegt, dass Wärmebrücken – also Bereiche, an denen Wärme schneller nach außen entweicht (z. B. an Fenstern, Balkonen oder Gebäudeecken) – energetisch optimiert oder ausreichend berücksichtigt wurden. Er ist ein wichtiger Bestandteil der energetischen Planung und Nachweisführung bei Neubau und Sanierung.
Ziel des Nachweises ist es, Wärmeverluste zu minimieren, Bauschäden zu vermeiden und die Energieeffizienz des Gebäudes zu verbessern. Dafür werden Wärmebrücken entweder pauschal bewertet oder detailliert berechnet – etwa über Psi-Werte oder thermische Simulationen.
Ein Wärmebrückennachweis ist häufig erforderlich für GEG-Nachweise und
Förderprogramme (z. B. KfW oder BEG). Er trägt zu geringeren Heizkosten, höherem Wohnkomfort und langfristigem Schutz der Bausubstanz bei.

Wärmeschutznachweis
Ein Wärmeschutznachweis belegt, dass ein Gebäude die gesetzlichen Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz und die Energieeffizienz erfüllt. Er ist bei Neubauten und größeren Sanierungen gesetzlich vorgeschrieben und basiert in Deutschland auf dem Gebäudeenergiegesetz (GEG).
Der Nachweis stellt sicher, dass die Gebäudehülle – also Wände, Dach, Fenster und Türen – so ausgelegt ist, dass Wärmeverluste minimiert, CO₂-Emissionen reduziert und ein angenehmes Raumklima gewährleistet werden. Er umfasst Berechnungen zum Primärenergiebedarf und zum Transmissionswärmeverlust des Gebäudes.
Ein qualifizierter Energieberater oder Bauingenieur erstellt den Wärmeschutznachweis als Voraussetzung für die Baugenehmigung oder Förderprogramme (z. B. KfW oder BEG). Er trägt dazu bei, Energiekosten zu senken, den Wohnkomfort zu erhöhen und die Nachhaltigkeitsziele im Gebäudebereich zu erreichen.

Schallschutznachweis
Ein Schallschutznachweis belegt, dass ein Gebäude die gesetzlichen Anforderungen an den Schallschutz erfüllt. Er stellt sicher, dass Schallübertragungen zwischen Räumen, Wohnungen oder von außen ausreichend gedämmt sind, um Lärmbelästigungen zu vermeiden und den Wohn- oder Arbeitskomfort zu gewährleisten. Grundlage ist in Deutschland die DIN 4109 – Schallschutz im Hochbau.
Der Nachweis überprüft Maßnahmen zum Luft- und Trittschallschutz, zum Schutz vor Außenlärm sowie zur Dämmung technischer Anlagen. So wird sichergestellt, dass Baumaterialien und Konstruktionen die geforderten Schallschutzwerte erreichen und eine hohe Bau- und Nutzungsqualität gewährleistet ist.
Ein Schallschutznachweis ist bei Neubauten und größeren Umbauten verpflichtend. Er schützt Bewohner und Nutzer vor Lärm, erhöht den Komfort und trägt zur Wert- und Qualitätssicherung von Gebäuden bei.

Lüftungskonzept
Ein Lüftungskonzept beschreibt, wie Frischluft in ein Gebäude eingebracht und verbrauchte Luft abgeführt wird, um eine dauerhaft gute Luftqualität sicherzustellen – ohne unnötigen Energieverlust. Es ist ein zentraler Bestandteil der energetischen Planung bei Neubauten und Sanierungen.
Das Konzept legt fest, wie viel Luft ausgetauscht werden muss und welche Systeme eingesetzt werden – vom natürlichen Lüften über kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung bis hin zu komplexen mechanischen Anlagen. So wird sichergestellt, dass Feuchtigkeit, CO₂ und Schadstoffe zuverlässig abgeführt werden.
Ein gut geplantes Lüftungskonzept sorgt für gesunde Raumluft, verhindert Schimmelbildung und optimiert die Energieeffizienz eines Gebäudes. Es trägt damit wesentlich zu Wohnkomfort, Werterhalt und Nachhaltigkeit bei.

Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz
Ein staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz ist ein von der zuständigen Behörde geprüfter und anerkannter Fachingenieur, der rechtssichere Nachweise und Gutachten im Bereich Schallschutz und Wärmeschutz erstellt. Er verfügt über umfassendes technisches Wissen und langjährige Praxiserfahrung in Bauakustik und Energieeffizienz.
Zu den Aufgaben gehören die Prüfung und Bewertung von Schallschutzmaßnahmen (nach DIN 4109), die Berechnung des baulichen Wärmeschutzes nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG), sowie die Erstellung verbindlicher Nachweise, Gutachten und baubegleitender Kontrollen. Damit werden Bauqualität und gesetzliche Anforderungen zuverlässig sichergestellt.
Durch ihre staatliche Anerkennung gewährleisten diese Sachverständigen Rechts- und Planungssicherheit, unterstützen Bauherren und Planer bei Genehmigungsverfahren und tragen wesentlich zur Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit moderner Bauprojekte bei.

Energieausweise
Ein Energieausweis bewertet die Energieeffizienz eines Gebäudes und informiert Eigentümer, Mieter oder Käufer über den Energiebedarf bzw. -verbrauch. Er schafft Transparenz und zeigt, wie energieeffizient ein Gebäude ist und welche Maßnahmen zur Verbesserung empfohlen werden.
Es gibt zwei Arten: den bedarfsorientierten Energieausweis, der auf technischen Berechnungen basiert und vor allem bei Neubauten oder sanierten Gebäuden eingesetzt wird, und den verbrauchsorientierten Energieausweis, der auf den tatsächlichen Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre beruht.
Der Energieausweis zeigt Kennwerte wie den Primärenergiebedarf, die Energieeffizienzklasse (A+ bis H) und Empfehlungen für Sanierungsmaßnahmen. Er ist gesetzlich vorgeschrieben bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung und in der Regel zehn Jahre gültig.
Damit ist der Energieausweis ein wichtiges Instrument zur Bewertung und Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden – für mehr Klimaschutz, geringere Energiekosten und nachhaltige Immobilienwerte.

Fachplanung und Baubegleitung bei Neubau oder Sanierung
Die Fachplanung und Baubegleitung im Rahmen der BAFA-Förderung unterstützt Eigentümer und Bauherren dabei, energetische Maßnahmen im Neubau oder bei der Sanierung fachgerecht zu planen und umzusetzen. Ziel ist es, die Energieeffizienz und Qualität von Bauprojekten nachhaltig zu verbessern und die gesetzlichen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) sicher einzuhalten.
Die Fachplanung umfasst die energetische Analyse, die Erstellung von Nachweisen (z. B. Wärmeschutz-, Schallschutz- oder Energiebedarfsausweis) sowie die Auswahl geeigneter Heiz-, Lüftungs- und Dämmkonzepte. Die Baubegleitung stellt sicher, dass diese Maßnahmen auf der Baustelle korrekt ausgeführt, überprüft und dokumentiert werden – von der Dämmung bis zur Inbetriebnahme der Technik.
Die BAFA fördert die Kosten der Fachplanung und Baubegleitung in der Regel mit bis zu 50 % Zuschuss. Dadurch profitieren Bauherren von professioneller Qualitätssicherung, reduzierten Energiekosten und langfristig gesteigerter Gebäudeeffizienz.
Eine fachgerechte, geförderte Baubegleitung sorgt für Planungs- und Kostensicherheit, unterstützt die Nutzung moderner Technologien und erhöht zugleich den Wert und die Nachhaltigkeit des Gebäudes.

BAFA- und KfW-Fördermittelberatung
Unsere Fördermittelberatung unterstützt Eigentümer, Bauherren und Unternehmen dabei, die passenden BAFA- und KfW-Förderprogramme für energetische Sanierungen, Neubauten oder Modernisierungen zu finden und optimal zu nutzen. Ziel ist es, Kosten zu senken, Energieeffizienz zu steigern und staatliche Zuschüsse oder Kredite effizient auszuschöpfen.
Wir prüfen die Förderfähigkeit Ihres Projekts, übernehmen die Antragstellung und sorgen für eine korrekte Nachweisführung – von Einzelmaßnahmen wie Dämmung, Heizungsmodernisierung oder Photovoltaik bis hin zu komplexen Sanierungs- und Neubauvorhaben.
Durch die Kombination von BAFA-Zuschüssen und KfW-Förderkrediten lassen sich häufig erhebliche Investitionskosten einsparen. Unsere erfahrenen Energieberater begleiten Sie von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Förderbewilligung – transparent, individuell und wirtschaftlich sinnvoll.
So sichern Sie sich maximale Fördermittel für Ihr Projekt und profitieren von einer fachgerechten Umsetzung nach aktuellen Effizienzstandards und gesetzlichen Vorgaben.
